«where the streets have no name tour 2015» mit Roadmovie und Schlusswort

15 Wochen lang sind wir im südlichen Afrika unterwegs gewesen, blicken zurück auf die vielen schönen Erlebnisse, den grossartigen Tierbeobachtungen und all die tollen Begegnungen mit den verschiedensten Menschen in vier Ländern (vertieft beschrieben und mit den Fotos der einzelnen Ländern versehen unter Simbabwe, Sambia, Botswana und Namibia «where the streets have no name tour 2015»).

Der Abschied fiel uns diesmal besonders schwer, denn die Reise hat uns einmal mehr unzählige Glücksmomente beschert und eine neue Optik dieses wunderschönen Kontinents ermöglicht. Dafür sind wir unendlich dankbar! Afrika ist eben nicht, wie es leider oft in Europa gesehen wird, bloss ein «Problemkontinent», nein Afrika und seine Menschen zeigen uns einfach auf ihre Art und Weise, wie das Leben auch schön und lebenswert sein kann, ohne unseren ausufernden Luxus, sowie den allgegenwärtigen Perfektionismus. Natürlich verschliessen wir nicht die Augen vor all den Sorgen und Nöten, den Hoffnungen und Enttäuschungen, welche die Menschen hier zu verkraften haben. Doch bei alledem haben sich die Afrikaner eines nicht nehmen lassen: Die Fröhlichkeit, das Lachen und der unbändige Glaube an eine «bessere» Zukunft.

Wir denken zurück an all die bereichernden Begegnungen mit LKW-Fahrern, Farmern, Camp-Attendents, Strassenhändlern, Polizisten, Soldaten, Nachtwächtern, Wildhütern, Guides, Hirten, Bettlern, Strassenverkäufern, Geschäftsleuten, Reisenden, sowie den unzähligen, staunenden Kinderaugen! Nicht vergessen möchten wir hierbei auch unsere «mutigen» Gäste Naemi, Iris & Reinhard! (Sie alle haben übrigens «überlebt»;-) …)

Danke euch allen, ihr habt unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Wir sind mit euch in unseren Herzen tief verbunden.

Afrika, wir lieben dich… und, wir versprechen dir: WIR WERDEN WIEDERKOMMEN!

c u soon und danke für alles!

 

 

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